Spotify – Setlist 23.03.

Wir waren fleißig und haben mitgeschrieben. Falls jemand die Musik vom letzten Samstag im Folks nacherleben mag: Hier entlang!

Eine komplette Setlist, 114 Tracks, fast sieben Stunden Musik.

Eigentlich ist keine Erklärung nötig. Ich mach trotzdem eine.

Klar ist: Die ersten 90 Minuten sind warmup.
Los geht’s erst mal mit schön unstressigen Songs, die ein bisschen relaxte Atmosphäre in den jetzt noch leeren Laden bringen sollen.

Während der sich langsam mit Leuten füllt, pickt man Songs, die ich „Toe-Tapper“ nenne.
Also Songs, zu denen man schon mal mitwippen mag. Manche motivierte erste Tänzer lassen sich hiervon schon auf den Floor bewegen. Aber wir sind noch im Aufbau.

Irgendwann liegt’s in der Luft: Mehr und Leute gruppieren sich um den Dancefloor und wollen loslegen.

Also wird Ernst gemacht. Jetzt kommen die Hits, manchmal Schlag auf Schlag. Jetzt geht’s darum, Party zu machen. Man darf sich nicht zu fein sein, auch mal die Nummern zu spielen, an denen man sich selbst schon ewig satt gehört hat. Trotzdem: NUR Hits, das wär auch langweilig, man muss auch mal überraschen und Verschnaufpausen erlauben. Na, so läuft es jedenfalls die nächsten ca 4,5 Stunden.

Tja, und irgendwann ist man in der letzten Stunde. Jetzt ist nichts mehr peinlich. Jetzt kommen auch Songs, bei denen man sich um elf noch an den Kopf gegriffen hätte.

Und dann naht auch schon das Ende. Mit zwei, drei Rausschmeissern fährt man das Tempo runter und die Atmosphäre hoch. (Auch das Barpersonal hat es leichter, die letzten Dagebliebenen sanft heim zu schicken, wenn man nicht bis zur letzten Minute Vollgas gibt und dann *Zack* das Licht angeht.)

p.s. Letzte Anmerkung: Drei Songs des Sets fehlen in der Spotify-Liste.

Denn zwei Songs habe ich vor ihrer VÖ gespielt (als Musikjourno kriege ich ja doch einiges Pre-Release-Material und das muss man ja auch ausnutzen): „Sha Sha Sha“ von Fontaines D.C. sowie „Ketten“ von EXCLUSIVE.

Der dritte Song war „Please Describe Yourself“ von Dogs Die In Hot Cars. Auf Spotify steht zwar das Album gleichen Namens, Tom aber pickte den Song, der 2006 als B-Seite erschien.

Sieh mal an: Wir können behaupten, wir hätten mehr Programm als Spotify. Hihi.

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