Tom und Henning

Tom Henning sepia KopieWer sind die Heinis, die da beim BOUNCING BALLROOM auf Start und Stop drücken?

Zum einen haben wir da, ähem, mich. Henning Furbach. Tja, was kann ich sagen? Ich hab‘ all die Jahre schon im Atomic Café aufgelegt und ich bilde mir schon ein bisschen ein, meinen Teil zum Ruf des Clubs beigetragen zu haben. Ich hab‘ zum Beispiel damals dort den Britwoch ins Leben gerufen.

Als Musikjournalist arbeite ich beim piranha Magazin (das ist das Heft, das ihr for free beim SATURN mitnehmen könnt), das heisst, ich befasse mich auch tagsüber mit Musik. Ich kriege normal also früh mit, was Neues kommt und wichtig wird und ich kenne mich nicht völlig beschissen aus. Anders gesagt: Was Indie angeht, bin ich krass der Nerd. Siehe auch mein Blog (bestditches.com)

An meiner Seite steht Dr. Tom Yorba. Tom startete sein DJ-Ding in Augsburg im weissen Lamm, in München betreute er mehrere Saisons lang im Strom die Veranstaltung „Up The Bracket“. Auch bei der Indie Disko im Cord ist er immer mal zu hören. Tom befasst sich zwar beruflich nicht mit Musik, aber seine Leidenschaft für Indie-Sounds ist deshalb nicht geringer.

Wir zwei teilen unsere Begeisterung dafür, neue Musik zu entdecken. Wir beide haben beim Auflegen immer das Ziel, auch neue oder selten gehörte Tracks ins Programm einzubauen und nicht nur den so genannten „Indie Ballermann“ zu fahren.

Aber keine Angst – Klar gibt’s beim BOUNCING BALLROOM auch Bekanntes und die Hits, bei denen man an die Discokugel springen will. Die Betonung liegt immer darauf, eine ausgelassene Party zu schaffen.

Aber es ist doch spannender, wenn man nicht JEDES Lied schon in- und auswendig kennt, oder? Sondern wenn man auch mal sagt: „Oha – das kenn‘ ich ja noch gar nicht – aber das ist stark!“ oder „Whoah, den Song habe ich ja lange nicht mehr gehört!“ Und wir hoffen, dass wir die Abende mit genau diesen Momenten aufpeppen können. Denn Standard-Indie von der Stange spielen, das können viele – und obskuren Kram, mit dem sich der DJ selbst für sein Fachwissen gratuliert, das auch.
Unsere Mission also: Den Grat dazwischen zu finden – und euch von dort die Diskokugel um die Ohren zu hauen. Well, we’re trying.